Foreign Service Institute German Basic Course

Unit 4: Part 4


Translation Drill

1. Mr. Köhler is a German.
2. He's planning to go to America.
3. He's obliged to go on business.
4. He goes to the consulate.
5. There he applies for a visa.
6. At the consulate he meets an acquaintance.
7. This (person) is called John Allen.
8. He asks him, where the visa section is.
9. Mr. Allen accompanies him to his colleague, Mr. Jones.
10. Mr. Jones is a vice-consul in the visa section.
11. Mr. Allen introduces the gentlemen to each other.
12. Mr. Jones would like to know:
a. Does Mr. Köhler want to emigrate?
b. How long does he intend to stay?
c. Does he have an identification card?
13· Mr. Köhler shows hirn his passport.
14. Mr. Jones gives him a form (a questionnaire).
15. Mr. Köhler has to fill that out.
16. Mr. Allen and Mr. Köhler then talk together.
17. Mr. Allen likes it a lot in Bremen.
18. His wife doesn't like the climate however.
19. She and their son would rather live in Bavaria.
20. Mr. Köhler can well understand that.
21. He is not originally from Bremen.
22. His home town is Berlin.
23. Mr. Allen and Mr. Köhler would just like to get something to drink.
24. Mr. Allen doesn't like wine.
25. He prefers Pilsner beere
26. Mr. Köhler however likes Würzburger better.
27. Unfortunately there's no Löwenbräu at this restaurant.
28. Mr. Allen likes Löwenbräu best.
29. Mr. Köhler likes to smoke a pipe.
30. Unfortunately he doesn't have any tobacco left.
31. He's looking for a cigar store.
32. There's one next to the restaurant.
33. Mr. Allen offers him a cigar.
34. However Mr. Köhler doesn't smoke (any) cigars.
35. The Allens live in a new building on the outskirts of town.
36. Their address is 4 Schiller Street.
37. Mr. Köhler is supposed to visit them on Sunday afternoon at four.
38. Unfortunately Sunday is not convenient for him, however.
39. He already has an engagement.
40. Saturday is more convenient for him.
Herr Köhler ist Deutscher.
Er will nach Amerika fahren.
Er muss eine Geschäftsreise machen.
Er geht zum Konsulat.
Dort beantragt er ein Visum.
Im Konsulat trifft er einen Bekannten.
Dieser heisst John Allen.
Er fragt ihn, wo die Visa-Abteilung ist.
Herr Allen geht mit ihm zu seinem Kollegen, Herrn Jones.
Herr Jones is Vizekonsul in der Visa-Abteilung.
Herr Allen macht die Herren bekannt.
Herr Jones möchte wissen:
a. Will Herr Köhler auswandern?
b. Wie lange will er bleiben?
c. Hat er einen Ausweis?
Herr Köhler zeigt ihm seinen Pass.
Herr Jones gibt ihm ein Formular (einen ragebogen).
Das muss Herr Köhler ausfüllen.
Herr Allen und Herr Köhler sprechen dann zusammen.
Herrn Allen gefällt es gut in Bremen.
Seiner Frau gefällt das Klima aber nicht.
Sie und ihr Sohn möchten lieber in Bayern wohnen.
Herr Köhler kann das gut verstehen.
Er ist kein Bremer.
Seine Heimatstadt ist Berlin.
Herr Allen und Herr Köhler möchten noch etwas trinken.
Herr Allen trinkt nicht gern Wein.
Er trinkt lieber Pilsner Bier.
Herr Köhler trinkt aber lieber
Würzburger.
Leider gibt es in diesem Restaurant kein Löwenbräu.
Herr Allen trinkt Löwenbräu am liebsten.
Herr Köhler raucht gern Pfeife.
Leider hat er keinen Tabak mehr.
Er sucht ein Zigarrengeschäft.
Neben dem Restaurant ist eins.
Herr Allen bietet ihm eine Zigarre an.
Aber Herr Köhler raucht keine Zigarren.
Allens wohnen in einem Neubau am Rande der Stadt.
Ihre Adresse ist Schillerstrasse 4.
Herr Köhler soll sie am Sonntag nachmittag um vier besuchen.
Am Sonntag passt es ihm aber leider nicht gut.
Er hat schon eine Verabredung.
Am Sonnabend passt es ihm besser.

 


Response Drill

1. Warum geht Herr Köhler zum Generalkonsulat?
2. Wohin will er fahren?
3. Wen trifft er im Konsulat?
4. Wo arbeitet Herr Jones?
5. Warum muss Herr Köhler nach Amerika fahren?
6. Wie lange will er dort bleiben?
7. Ist Herr Köhler Deutscher?
8. Was muss Herr Köhler ausfüllen?
9. Wie gefällt es Herrn Allen in Bremen?
10. Warum gefällt es seiner Frau dort nicht so gut?
11. Wo möchte sie lieber wohnen?
12. Ist Bremen die Heimatstadt von Herrn Köhler?
13. Welches Bier trinkt Herr Allen gern?
14. Welches Bier trinkt Herr Köhler lieber?
15. Warum trinkt Herr Allen nicht Löwenbräu?
16. Was raucht Herr Kohler?
17. Warum sucht Herr Köhler ein Zigarrengeschäft?
18. Wo ist ein Zigarrengeschäft?
19. Was bietet Herr Allen Herrn Köhler an?
20. Wen soll Herr Köhler besuchen?
21. Wo wohnen Allens?
22. Warum passt es Herrn Köhler am Sonntag nicht?
23. Passt es ihm am Montag besser?
24. Um wieviel Uhr soll er kommen?
25. In welcher Strasse wohnen Allens?
Herr Köhler will ein Visum beantragen.
Er will nach Amerika fahren.
Im Konsulat trifft er einen Bekannten, Herrn Allen.
Herr Jones arbeitet in der Visa-Abteilung.
Er muss eine Geschäftsreise machen.
Er will ungefähr vier bis sechs Wochen dort bleiben.
Ja, er ist deutscher Staatsangehöriger.
Er muss ein Formular.ausfüllen.
Es gefällt ihm sehr gut in Bremen.
Seine Frau kann sich nicht an das Klima gewöhnen.
Sie möchte lieber in Bayern wohnen.
Nein, seine Heimatstadt ist Berlin.
Herr Allen trinkt gern Pilsner.
Er trinkt lieber WÜrzburger.
In diesem Restaurant gibt es kein Löwenbräu.
Er raucht Pfeife.
Er hat keinen Tabak mehr.
Neben dem Restaurant ist eins.
Er bietet ihm eine Zigarre an.
Herr Köhler soll Herrn Allen besuchen.
Allens wohnen in einem Neubau.
Herr Köhler hat am Sonntag eine Verabredung.
Nein, es passt ihm am Sonnabend besser.
Er soll um vier Uhr kommen.
Allens wohnen in der Schillerstrasse.

26. Wo beantragt man ein Visum?
27. Wohin fahren Sie?
28. Brauchen Sie ein Visum?
29. Wie ist das Klima hier?
30. Ist Washington Ihre Heimatstadt?
31. Was rauchen Sie lieber, Zigaretten oder Zigarren?
32. Wo wohnen Sie hier?
33. Wo möchten Sie am liebsten hinfahren?


Conversation Practice

1
J: Was möchten Sie trinken, Bier oder Wein?
M: Ich glaube, ich trinke jetzt lieber Kaffee.
J: Ach, trinken Sie nicht gern Bier?
M: Doch, ich trinke Bier sehr gern und Wein sogar noch lieber. Aber jetzt möchte ich am liebsten Kaffee trinken.

2
K: Wollen Sie uns nicht mal besuchen, Herr Meyer?
M: Gern; passt es Ihnen am Freitag?
K: Da passt es unS leider nicht: wir gehen ins Theater. Aber können Sie nicht am Sonnabend kommen?
M: Da habe ich schon eine Verabredung.
K: Dann sagen wir Sonntag: ist Ihnen das recht?
M: Ja, da passt es mir gut.

3
K: Kennen Sie eigentlich Herrn Jones?
S: Ja. Er arbeitet doch auch im Generalkonsulat, nicht wahr?
K: Er ist jetzt in der Visa-Abteilung.
S: Ist seine Frau nicht Deutsche?
K: Nein, sie ist Amerikanerin.
S: Wie lange bleibt Herr Jones noch in Bremen?
K: Leider nur noch vier Wochen.
S: Grüssen Sie ihn bitte von mir.

4
A: Ich habe keine Zigaretten bei mir. Ist hier in der Nähe ein Zigarrengeschäft?
M: Ja, dort auf der anderen Seite der Strasse. Aber darf ich Ihnen eine Zigarre anbieten?
A: Vielen Dank. Ich rauche nicht gern Zigarren.
M: Rauchen Sie auch nicht Pfeife?
A: Doch, aber am liebsten rauche ich Zigaretten. Und Sie?
M: Ich rauche lieber Zigarren.


Situations

At the Consulate

Mr. Keller and his wife wish to visit their son in America. They go to the American Consulate to apply for a visitor's visa. Vice Consul Allen in the Visa Section interviews them, asks for passport, identification, where they are going, etc.

Travel Plans

Mr. Köhler and an acquaintance, Vice Consul Jones, meet in a restaurant near the consulate. They have a beer together and Köhler offers Jones a cigar. The latter thanks hirn but explains he only smokes a pipe. Köhler also prefers a pipe and Jones offers hirn his tobacco. He asks Köhler what he's doing in this part of town, and Köhler teIls him he is planning a business trip to the U.S. and needs a visa.


Finder List

die Abteilung department, section der Klima climate
als than der Kollege colleague
alt old der Konsul consul
anbieten offer lieber rather, more preferable
er bietet ••• an he offers ich trinke lieber I like (to drink) better
der Angehörige the member (of a family or nation) am liebsten best, most preferable
der Antrag application ich trinke am liebsten I like (to drink) best
ausfüllen fill out mal just
er füllt ••• aus he fills out der Mann man, husband
auswandern emigrate der Mittwoch Wednesday
er wandert ••• aus he emigrates der Montag Monday
der Ausweis identification card or paper nächsten next
Bayern Bavaria am nächsten Sonntag next Sunday
beantragen apply for nebenan next door
er beantragt he applies der Neubau the new building
bearbeitet processed Neues that which is new
bekannt acquainted es passt mir it suits me
bekannt machen introduce die Pfeife pipe
er macht sie bekannt he introduces them (to each other; am Rande on the outskirts
der Bekannte acquaintance rauchen smoke
besser better recht right
der Besuch visit es ist mir recht it's all right with me
auf Besuch on a visit sagen tell
das Besuchsvisum visitor's visa sagen wir shall we say, let us say
bis to, up to, until der Samstag Saturday
der Bremer man from Bremen schade bad, too bad
da then der Sohn son
dass that der Sonnabend Saturday
der Deutsche German der Sonntag Sunday
der Dienstag Tuesday am Sonntag on Sunday
der Donnerstag Thursday der Staat state, nation
empfehlen Sie mich remember me der Staatsangehörige the national, the citizen
das Formular form der Tabak tobacco
der Fragebogen questionnaire tun do
Ihre Frau Gemahlin your wife er tut he does
der Freitag Friday um vier Uhr at four o'clock
für (prep with acc.) for und so weiter and so forth
das Generalkonsulat consulate general ungefähr approximately, about
das Geschäft business, store usw. etc.
die Geschäftsreise business trip die Verabredung engagement
er macht eine Geschäftsreise he takes a business trip die Visa-Abteilung visa section
sich gewöhnen (an etwas) to get used (to something) das Visum visa
es gibt there is, there are der Vizekonsul vice consul
gleich right away vorstellen introduce
gleich mal right er stellt ••• vor he introduces
grüssen greet wird he, it will be
grüssen Sie give my regards to die Woche week
die Heimat home Wochen weeks
die Heimatstadt hometown zählen count
die Herren gentlemen (pI) die Zigarre cigar
hören hear das Zigarrengeschäft cigar store
er hört he hears zu uns to us, to our house

 


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